Verena–Conzett–Strasse 7
8004 Zürich
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Öffnungszeiten
Mi 15-20h, Sa 14-17h
oder nach Absprache

Mai 2005

  • Lithografie 1/2005
  • Direkter Flachdruck
  • Auflage: 40
  • Bildgröße: 33,00 cm x 59,50 cm
  • Blattgröße: 48,00 cm x 65,00 cm
  • Produktion: Thomi Wolfensberger, Zürich
  • CHF 280.00
  • verfügbar
  • Lithografie 2/2005
  • Direkter Flachdruck
  • Auflage: 40
  • Bildgröße: 33,00 cm x 59,50 cm
  • Blattgröße: 48,00 cm x 65,00 cm
  • Produktion: Thomi Wolfensberger, Zürich
  • CHF 280.00
  • verfügbar
  • Lithografie 3/2005
  • Direkter Flachdruck
  • Auflage: 40
  • Bildgröße: 33,00 cm x 59,50 cm
  • Blattgröße: 48,00 cm x 65,00 cm
  • Produktion: Thomi Wolfensberger, Zürich
  • CHF 280.00
  • verfügbar

Serien

  • Alle 3 Blätter 2005
  • Auflage: 40
  • Produktion: Thomi Wolfensberger, Zürich
  • CHF 800.00
  • verfügbar

Zandvliet hat sich seit einigen Jahren der Landschaft als Thema seiner Malerei zugewandt. Er steht damit in der Tradition seiner niederländischen Künstlervorfahren, die das Typische ihrer Landschaften in der horizontalen Bildfindung realisierten. Für Zandvliet ist allerdings nicht mehr die sichtbare Wirklichkeit wichtig, sondern die E x p ressivität des Strichs, der emotionale Pinselduktus, mit dem ein Landschaftsraum suggeriert wird. Das Licht wird aus dem Weiss heraus mit abstrakten Bildelementen gestaltet. Oft verschwindet der traditionelle Horizont, Vorder- und Hintergrund sind dann zusammengezogen zu einem Ganzen. "Ich male Landschaftsmotive auf nicht narrative Weise, wobei Farbe, Bild und Spirit von gleichwertiger Bedeutung sind. Wichtig ist mir das Umschlagen: figurativ/abstrakt, abstrakt/figurativ. Sieht man einen Pinselstrich oder den Horizont, Farbkleckse oder eine Baumgruppe? Die drei Lithos für den VFO sind hervorgegangen aus der Monotypietechnik. Dadurch dass ich in schwarzweiss gearbeitet habe, bekommen Pinselzüge und Spritzer optimale Aufmerksamkeit. Was es zu sehen gibt, sollte über die Vorstellung hinauswachsen, keine Abbildung sein, Materie bleiben und zum Bild werden."

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  • Ohne Titel 2005/1
  • Fotopolymerdruck
  • Auflage: 60
  • Bildgröße: 28,00 cm x 35,00 cm
  • Blattgröße: 56,00 cm x 45,30 cm
  • Produktion: Gabriela Seiler, Zürich
  • CHF 400.00
  • vergriffen

Seit 1997 arbeitet Ŝtrba nur noch mit der Videokamera. Die entstandenen Filme werden von der Künstlerin nachbearbeitet und einzelne Videostills zu eigenständigen Kunswerken isoliert. Die vorliegende Arbeit ist ein bearbeitetes Videostill aus dem Zyklus „Frances und die Elfen“. Štrbas Tochter, Sonja, ist als „schmucktragende“ Elfe zu sehen mit einem Klaviertasten - Collier des international bekannten Schmuckkünstlers Bernhard Schobinger (*1946 Zürich). Ein Ausdruck dieses bearbeiteten Videostills auf Fotopapier diente zur Herstellung der vier Fotopolymerplatten durch Christina Rall, Zürich.

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  • CALA 2005
  • Lithografie
  • Auflage: 40
  • Bildgröße: 38,00 cm x 52,00 cm
  • Blattgröße: 60,00 cm x 80,00 cm
  • Produktion: Urban Stoob, St. Gallen
  • CHF 280.00
  • verfügbar
  • SILA 2005
  • Lithografie
  • Auflage: 40
  • Bildgröße: 38,00 cm x 52,00 cm
  • Blattgröße: 60,00 cm x 80,00 cm
  • Produktion: Urban Stoob, St. Gallen
  • CHF 280.00
  • verfügbar

Serien

  • Beide Blätter 2005 zusammen
  • Auflage: 40
  • Produktion: Urban Stoob, St. Gallen
  • CHF 600.00
  • verfügbar

Bestimmte Grundthemen lassen sich in der Arbeit von Lucie Schenker verfolgen: die Linie als grundlegende gestalterische Form, das Licht als gestalterisches Mittel und die Luft die unabdingbar zur Transparenz und Leichtigkeit ihrer Arbeit gehören. Farbe versteht sie eher als Ergebnis von Lichtbrechung, als Widerschein einer definierten Materialität, Farbe als verheissungsvoller Hauch, als Ahnung mehr, denn als festgelegtes bildnerisches Mittel. All diese Komponenten lassen sich auch in den neuen hier vorgelegten Lithografien wieder finden.

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  • Dawn I/2005
  • Serigrafie
  • Auflage: 10
  • Bildgröße: 16,00 cm x 32,00 cm
  • Blattgröße: 32,00 cm x 48,00 cm
  • Produktion: Regi Müller, New York
  • CHF 300.00
  • vergriffen
  • Dawn II/2005
  • Serigrafie
  • Auflage: 10
  • Bildgröße: 16,00 cm x 32,00 cm
  • Blattgröße: 32,00 cm x 48,00 cm
  • Produktion: Regi Müller, New York
  • CHF 300.00
  • vergriffen
  • Dawn III/2005
  • Serigrafie
  • Auflage: 10
  • Bildgröße: 16,00 cm x 32,00 cm
  • Blattgröße: 32,00 cm x 48,00 cm
  • Produktion: Regi Müller, New York
  • CHF 300.00
  • vergriffen

Serien

  • alle drei Blätter 2005
  • Auflage: 10
  • Produktion: Regi Müller, New York
  • CHF 800.00
  • vergriffen

Während ihres Kunststudiums 1988/89 in Chico CA, USA, konzentrierte sie sich im Fach „Print“ ganz auf die Serigrafie. Seither hat sie ihren eigenen Druckstil entwickelt. Für ihr zweidimensionales Schaffen benützt sie ausschliesslich die Serigrafie. Alle ihre Grafiken druckt sie selber, sei es als Monoprints oder in kleinen Auflagen. Ihr dreidimensionales Schaffen besteht aus gegossenen Skulpturen, als Einzelwerke oder in grosser Zahl zu Installationen kombiniert. Regi Müller stellt regelmässig in den USA und der Schweiz aus. Als wichtiger Teil ihres Gesamtwerkes sind Grafiken in Einzelausstellungen immer präsent. Serigrafien wurden 2003 im IPCNY (International PrintCenter New York) und 1998 an der National Juried Contemporary Print Exhibition in Amherst MA, USA gezeigt. Die drei vorliegenden Arbeiten entstanden im Handsiebdruck mit Hilfe von Papierschablonen. Den Grautönen sind Kohle und Metallpigmente (Kupfer, Zink, Aluminium) beigemischt. Um die Form der Ellipsen zu betonen, wurden diese parallel zu ihrer Länge gedruckt. Dazu wendete die Künstlerin das Papier bei jedem Druckdurchgang in die entsprechende Richtung.

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  • BIGSTARWAY 2002
  • Kaltnadelradierung (Leporello)
  • Auflage: 20
  • Bildgröße: 6,00 cm x 144,50 cm
  • Blattgröße: 6,00 cm x 144,50 cm
  • Produktion: Klaus Lutz, New York
  • CHF 600.00
  • vergriffen
  • DIE MEILE 2003
  • Kaltnadelradierung (Leporello)
  • Auflage: 20
  • Bildgröße: 11,00 cm x 230,00 cm
  • Blattgröße: 11,00 cm x 230,00 cm
  • Produktion: Klaus Lutz, New York
  • CHF 800.00
  • vergriffen
  • MURAL (first state) 2005
  • Kaltnadelradierung (Leporello)
  • Auflage: 4
  • Bildgröße: 15,00 cm x 85,50 cm
  • Blattgröße: 15,00 cm x 85,50 cm
  • Produktion: Klaus Lutz, New York
  • CHF 720.00
  • vergriffen
  • MURAL (last state) 2005
  • Kaltnadelradierung (Leporello)
  • Auflage: 6
  • Bildgröße: 15,00 cm x 85,50 cm
  • Blattgröße: 15,00 cm x 85,50 cm
  • Produktion: Klaus Lutz, New York
  • CHF 720.00
  • vergriffen

Der 1940 in St. Gallen geborene Klaus Lutz war nach einer Lehrerausbildung und nach dem Studium der Architektur an der ETH Zürich zunächst als Primarlehrer tätig. Von 1972 an datiert seine künstlerische Beschäftigung mit der Technik des Kupferstichs und der Kaltnadelradierung in der Auseinandersetzung mit dem Werk von Robert Walser. Es entstehen bis 1978 ausschliesslich und später immer wieder Bücher und Büchlein zu den Prosastücken dieses Dichters. 1978-1982 lebt und arbeitet Lutz in Genua, später in Zürich und ab 1993 hauptsächlich in einer kleinen Wohnung im East Village in New York. 1987 entsteht sein erster kurzer Film und seither fast jedes Jahr ein weiterer Experimentalfilm. Lutz filmt mit einer 16mm Kamera Strassenszenen, Modelle von Städten und Häuserfluchten, aber auch von kosmischen Räumen - in den letzten Jahren aus und in New York – und fügt mittels Mehrfachbelichtungen Aufnahmen von seiner eigenen verkleideten Person und von Zeichnungen verfremdend dazu. Die Aufführung dieser Filme mit ihren künstlichen, fantastischen Welten – sie dauern ein paar Minuten oder bis zu einer knappen halben Stunde - geschieht meist in Performances, manchmal als Endlosstreifen oder auf einen riesigen Ball als „Leinwand“ projiziert. In der Helmhaus-Ausstellung von 1999/2000 hat Lutz einige dieser Werke unter dem Titel „Acrobatics“ als Filminstallationen gezeigt und zur Aufführung gebracht. Das ist die eine Seite seiner künstlerischen Bemühungen. Daneben hat er immer wieder Sequenzen aus diesen Filmen als eine Art Bildergeschichten hintereinander oder ineinander übergehend als Kaltnadelbildstreifen in kleiner Auflage gedruckt. Der Verein für Originalgraphik hat seit Mitte der 80er Jahre zunächst Blätter herausgegeben, die aus vielen kleinen Bildchen komponiert waren, später dann immer wieder kürzere und längere Bildstreifen, die wie Teile von radierten gezeichneten Drehbüchern wirken. Sie entstehen parallel zu seinen Filmen. Es handelt sich um eine höchst originelle Art von kleinen Buchobjekten: die Streifen sind leporellomässig gefaltet, können wie ein kleines Buch betrachtet oder als Streifen ausgelegt werden. Dazu gehört jeweils eine zierliche, aus Karton gestaltete Schachtel, die das Ganze zu einem unverkennbaren „Klaus Lutz“ macht. Der Künstler hat in seiner kleinen Atelierwohnung nicht nur sein Filmstudio, sondern er ist auch eingerichtet, diese Drucke auf einer winzigen Presse mit einem minimalen Materialaufwand selber zu drucken. Zwar wollte er mehrmals diese Druckarbeit aufgeben, aber über Jahre war die Produktion dieser kleinen Buchkunstwerke die einzige Einnahmequelle, die Lutz aus der künstlerischen Tätigkeit hatte. Zum grossen Glück! So wichtig und interessant und zeitgemäss die Filmarbeit und neuerdings die Produktion von Filmstills auch ist, als Freunde spannender Druckgrafik schätzen wir dieses zweite Bein, auf dem dieser Künstler steht und geht.

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  • L-16-05
  • Lithografie
  • Auflage: 70
  • Bildgröße: 68,00 cm x 98,00 cm
  • Blattgröße: 68,00 cm x 98,00 cm
  • Produktion: Urban Stoob, St. Gallen
  • CHF 400.00
  • verfügbar

Im August 2003 hat der VFO erstmals drei Lithografien (L-13-03/L-14-03/L-15-03) von Hanspeter Hofmann veröffentlicht, die wie die vorliegende Arbeit von Urban Stoob in St. Gallen auf Stardream Quartzpapier gedruckt wurden . ”THE RESPONSIVE EYE, THE RESPONSIVE BRAIN. Das leuchtend orange Netz verteilt die Aufmerksamkeit über die Komposition. Konstantes Flimmern verunmöglicht dem Auge, die Konturen zu lesen. Nicht die Netzhaut versagt, sondern das Hirn. Visuelle Eindrücke, auch Farbe, werden – wie vermutet wird – nicht einfach "verarbeitet", sondern im Kopf erst konstruiert. Farbe entsteht im Hirn, und die Unüberwindbarkeit des Flimmerns wäre demnach Ausdruck eines Mangels. Eine Insuffizienz, die nicht unangenehm ist, ähnlich einem schnellen Rausch, den man gerne auch schwarzweiss hätte.“ (Daniel Baumann)

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  • Zeichnung 1/2005
  • Serigrafie
  • Auflage: 40
  • Bildgröße: 60,00 cm x 80,00 cm
  • Blattgröße: 56,00 cm x 76,00 cm
  • Produktion: Serigrafie Uldry AG, Hinterkappelen
  • CHF 300.00
  • verfügbar
  • Zeichnung 2/2005
  • Serigrafie
  • Auflage: 40
  • Bildgröße: 60,00 cm x 80,00 cm
  • Blattgröße: 56,00 cm x 76,00 cm
  • Produktion: Serigrafie Uldry AG, Hinterkappelen
  • CHF 300.00
  • verfügbar

Serien

  • Beide Blätter zusamen/2005
  • Auflage: 40
  • Produktion: Serigrafie Uldry AG, Hinterkappelen
  • CHF 480.00
  • verfügbar

Ausgangslage für die zwei vorliegenden Serigrafien bilden die seit 1987 entstandenen sogenannten „Mikrozeichnungen“, welche mittels Mikroskop fotografiert und dann vergrössert werden. Berger interessiert hier die Frage nach der Grenzüberschreitung von der Zeichnung zur Skulptur, beziehungsweise von der Zwei - in die Dreidimensionalität. In den Vergrösserungen lassen sich eindrückliche skulpturale Farbstift-Landschaften entdecken.

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  • Ohne Titel 1/2005
  • Lithografie
  • Auflage: 35
  • Bildgröße: 24,20 cm x 17,50 cm
  • Blattgröße: 24,20 cm x 17,50 cm
  • Produktion: Felix Bauer, Köln
  • CHF 140.00
  • verfügbar
  • Ohne Titel 2/2005
  • Lithografie
  • Auflage: 35
  • Bildgröße: 24,20 cm x 17,50 cm
  • Blattgröße: 24,20 cm x 17,50 cm
  • Produktion: Felix Bauer, Köln
  • CHF 140.00
  • verfügbar
  • Ohne Titel 3/2005
  • Lithografie
  • Auflage: 35
  • Bildgröße: 24,20 cm x 17,50 cm
  • Blattgröße: 24,20 cm x 17,50 cm
  • Produktion: Felix Bauer, Köln
  • CHF 140.00
  • verfügbar
  • Ohne Titel 4/2005
  • Lithografie
  • Auflage: 35
  • Bildgröße: 24,20 cm x 17,50 cm
  • Blattgröße: 24,20 cm x 17,50 cm
  • Produktion: Felix Bauer, Köln
  • CHF 140.00
  • verfügbar

Serien

  • alle vier Blätter/2005
  • Auflage: 35
  • Produktion: Felix Bauer, Köln
  • CHF 480.00
  • verfügbar

„Mich interessiert als Betrachter, dass ich das Bild nicht zu Ende sehen kann, dass es mir keinen identifizierenden Blick erlaubt. Ich versuche Bilder zu malen, die diesen identifizierenden Blick nicht zulassen, die so in einem Zustand endloser Reflexion bleiben. Also im besten Fall Bilder, in denen mein Blick sich verliert, aber auch immer wieder aus dem Bild hinaus geworfen wird, in deren Oberfläche mein Sehen immer wieder Neues entdecken kann, aber zu keiner Identifikation, keiner Objektbildung gelangt.“ Die vier Lithografien, die Felix Bauer in Köln für den Verein für Originalgrafik gedruckt hat, vereinigen Verfahrensweisen der Zeichnung, die in diesen Blättern zusammengeführt und zu einer Einheit gebracht wurden. Durch diese Entscheidung entsteht eine zeichnerische Linie, die sich zwischen Willkür und Absicht, zwischen dem Material des Zeichnens und der Hand befindet.

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