Verena–Conzett–Strasse 7
8004 Zürich
T +41 44 241 53 00

Öffnungszeiten
Mi 15-20h, Sa 14-17h
oder nach Absprache

August 2008

  • Drei mal vier Schlaufen 1/2008
  • Serigrafie
  • Auflage: 30
  • Bildgröße: 128,00 cm x 91,50 cm
  • Blattgröße: 128,00 cm x 91,50 cm
  • Produktion: Christian Hagmann, Winterthur
  • CHF 840.00
  • verfügbar
  • Nur noch als Serie verfügbar, nicht als Einzelblatt
  • Drei mal vier Schlaufen 2/2008
  • Serigrafie
  • Auflage: 30
  • Bildgröße: 128,00 cm x 91,50 cm
  • Blattgröße: 128,00 cm x 91,50 cm
  • Produktion: Christian Hagmann, Winterthur
  • CHF 840.00
  • verfügbar
  • Drei mal vier Schlaufen 3/2008
  • Serigrafie
  • Auflage: 30
  • Bildgröße: 128,00 cm x 91,50 cm
  • Blattgröße: 128,00 cm x 91,50 cm
  • Produktion: Christian Hagmann, Winterthur
  • CHF 840.00
  • verfügbar

Serien

  • Alle 3 Arbeiten (1-3/2008) zusammen
  • Auflage: 30
  • Produktion: Christian Hagmann, Winterthur
  • CHF 2200.00
  • verfügbar

Beat Zoderer schuf bereits zwei Arbeiten für den VFO: 2001 ‘Randerscheinung’, 2005 ‘Supramat’, beides Serigrafien. Die Drucktechnik ist gleich geblieben, die Topografie des Motivs hat sich aber enorm gewandelt. Liegen z.B. vor drei Jahren die Farbstreifen willkürlich in den Diagonalen - jeder Streifen erzwingt sich seinen Weg und wird dann schroff mit anderen zu einem Rechteck guillotiniert - so winden sich jetzt ‘Drei mal vier Schlaufen’ über die Papiere. Die vier Schlaufen kehren auf allen drei Blättern wieder: gespiegelt, gedreht, nach Westen, nach Osten mäandern sie. Den ‘Konkreten’ schlagen sie ein Schnippchen. So harmlos die bunten Windungen auf den ersten Blick erscheinen, so spannend und originell wirken sie auf den folgenden. Vieles scheint möglich. Man könnte die Reihenfolge der Blätter vertauschen, sie auf den Kopf stellen, im Querformat aufhängen – die Faszination, noch mehr schauen zu wollen, bleibt. Vielleicht veranlassen die Arbeiten ja auch, dass am Ende nicht die Blätter, sondern der Betrachter seine Position ändert, um sich im Seh- und Gedankenraum von Beat Zoderers Schlaufen zu versenken.

+ mehr- weniger
  • Verschattet 1/2008
  • Heliogravüre
  • Auflage: 35
  • Bildgröße: 40,50 cm x 31,10 cm
  • Blattgröße: 72,00 cm x 55,00 cm
  • Produktion: Michèle Dillier, Moutier
  • CHF 440.00
  • vergriffen
  • Verschattet 2/2008
  • Heliogravüre
  • Auflage: 35
  • Bildgröße: 40,50 cm x 31,10 cm
  • Blattgröße: 72,00 cm x 55,00 cm
  • Produktion: Michèle Dillier, Moutier
  • CHF 440.00
  • vergriffen
  • Verschattet 3/2008
  • Heliogravüre
  • Auflage: 35
  • Bildgröße: 40,50 cm x 31,10 cm
  • Blattgröße: 72,00 cm x 55,00 cm
  • Produktion: Michèle Dillier, Moutier
  • CHF 440.00
  • vergriffen

Serien

  • Alle 3 Arbeiten (1-3/2008) zusammen
  • Auflage: 35
  • Produktion: Michèle Dillier, Moutier
  • CHF 1200.00
  • vergriffen

Cécile Wick ist Künstlerin, Fotografin und Professorin für Fotografie an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit 1980 stellt sie regelmässig im In- und Ausland aus. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die Fotografie. Ihr künstlerisches Schaffen ist in mehreren Büchern und auf ihrer Website dokumentiert. Verschiedene Werkbeiträge und Stipendien ermöglichten längere Studienaufenthalte in New York, Paris, Rom und Kairo. Kunstpreis des Kantons Zürich 2003. Seit 1998 betreibt sie mit dem Künstler Peter Radelfinger die F.I.R.M.A, eine Firma für Kunst und Kommunikation, die vor allem Kunst-und-Bau-Projekte initiiert und ausführt. “Cécile Wick gehört zu den innovativsten Kunstschaffenden innerhalb der Schweizer Fotografie. Durch unkonventionellen, experimentellen Einsatz der technischen Mittel schafft sie Fotografien mit ausgesprochen malerischen Qualitäten, für deren adäquate Umsetzung sie immer wieder nach neuen Möglichkeiten Ausschau hält. Diese Suche führte sie zur Druckgraphik, insbesondere zur Heliogravüre und zum Inkjetprint – beides Techniken, die es ihr erlauben, das konventionelle Fotopapier zu vermeiden und stattdessen die Fotografien auf verschiedene, normale Papiere zu drucken.” (Claudine Metzger) Die Heliogravüren sind im Atelier de Gravure in Moutier entstanden und von Michèle Dillier gedruckt worden. Die Bilder entstanden ohne fotografische Linse. Mittels eines Durchleuchte-Verfahrens wurden die Schatten der Motive direkt auf die Kupferplatte belichtet. Die vorliegenden Drucke schliessen in ihrem experimentellen Charakter an die Serie der Lichterblumen 2007 an, in welcher die Platten von der Sonne (Helios) belichtet wurden.

+ mehr- weniger
  • Linolschnitt 1/2008
  • Linolschnitt
  • Auflage: 50
  • Bildgröße: 41,00 cm x 35,00 cm
  • Blattgröße: 55,00 cm x 49,00 cm
  • Produktion: Druckerei Studer AG, Horgen
  • CHF 300.00
  • vergriffen
  • Linolschnitt 2/2008
  • Linolschnitt
  • Auflage: 50
  • Bildgröße: 41,00 cm x 35,00 cm
  • Blattgröße: 55,00 cm x 49,00 cm
  • Produktion: Druckerei Studer AG, Horgen
  • CHF 300.00
  • vergriffen
  • Linolschnitt 3/2008
  • Linolschnitt
  • Auflage: 50
  • Bildgröße: 41,00 cm x 35,00 cm
  • Blattgröße: 55,00 cm x 49,00 cm
  • Produktion: Druckerei Studer AG, Horgen
  • CHF 300.00
  • vergriffen
  • Linolschnitt 4/2008,
  • Linolschnitt
  • Auflage: 50
  • Bildgröße: 41,00 cm x 35,00 cm
  • Blattgröße: 55,00 cm x 49,00 cm
  • Produktion: Druckerei Studer AG, Horgen
  • CHF 300.00
  • vergriffen

Am 28. Juni ist Matias Spescha in Zürich gestorben. Wir haben mit ihm einen Künstler verloren, der unserem Verein während mehr als 25 Jahren sehr verbunden war. Fast Jahr für Jahr konnten wir neue Grafiken und insgesamt vier Multiples von ihm heraus geben. Neben seinen monumentalen Malereien und Plastiken bildete die Druckgrafik einen wichtigen Teil in seiner Arbeit. Sie hat seit den 60er Jahren seine künstlerische Entwicklung begleitet. Er hat dabei neue Ideen im Kleinformat erprobt oder als Abschluss einer längeren schöpferischen Phase als Druckgrafiken gestaltet. Der grosse Katalog, der anlässlich der Retrospektive im Jahre 2000 im Kunsthaus Aarau herausgegeben wurde und die Publikation des Bündner Kunstmuseums zu seinem 80. Geburtstag von 2005 und die beiden Bücher zur Druckgrafik aus den Jahren 1993 und 2005 zeigen diese Interdependenz der verschiedenen Tätigkeitsgebiete sehr gut. Ich habe 1968 die ersten Bilder von Matias Spescha gesehen. Ich war von Anfang an tief beeindruckt von dieser auf das Elementare und auf wenige Farbtöne reduzierten Kunst. In den 70er Jahren begann ich seine Druckgrafik zu sammeln und im Jahre 1982 konnte ich die Verantwortlichen des Vereins für Originalgraphik dazu gewinnen, erste Arbeiten dieses Bündner Künstlers herauszugeben, der bei Kennern der Schweizer Kunst schon seit längerem als Geheimtyp galt. Zum Glück war die anfängliche Skepsis, ob man diese sehr reduzierten Arbeiten überhaupt verkaufen konnte, völlig unberechtigt. Die Mappe mit den 12 Linolschnitten fand grossen Anklang und es entstand bald ein Kreis von Grafikliebhabern und Sammlern, die sich freuten und jeweils darauf warteten, bis der Künstler wieder eine Serie von Grafiken für den Verein schuf. Neben den Linolschnitten entstanden immer wieder Lithografien und auch einige Tiefdruckarbeiten. Der Künstler hat jeden neuen Auftrag, wieder etwas für uns zu machen, immer mit grossem Ernst übernommen. Er hat sich Zeit gelassen, manchmal mehr als ein halbes Jahr, bis er Entwürfe brachte und uns auswählen liess. Die Drucker hatten immer sehr gerne mit ihm zusammengearbeitet. Er nutzte ihre Kompetenz, wusste selber aber immer sehr genau, was er wollte. Es bleibt die Erinnerung an viele gute Begegnungen für die, die ihn persönlich kannten. Und es bleiben viele wundervolle Arbeiten, die über seinen Tod hinaus von seiner künstlerischen Kraft und Ausstrahlung zeugen. Unvergessen sind auch die fünf Linolschnitte für die Konzertprogramme anlässlich der Jahresversammlungen 1999–2003, die der Künstler dem Verein spendierte. Im April und Mai dieses Jahres hatte Spescha die letzte grosse Ausstellung in Sigean in der Nähe seines südfranzösischen Wohn- und Arbeitsortes Bages. Mit 14 grossen Malereien hatte er mitten in einer Lagerhalle einen riesigen Paravant errichten lassen. Daneben waren an den Wänden einige neue, etwas kleinere Bilder und das Multiple aufgehängt, das im November 2007 bei uns erschienen ist. Im Kontext dieser Ausstellung hat der Künstler die letzten vier Linolschnitte entworfen, die wir jetzt vorlegen können. In den strengen Formen, ohne Rundungen, erscheint nochmals ein neuer Aspekt in seinem bildnerischen Schaffen: eine graue Form vor hellem Hintergrund und drei dunkle Blätter mit Ausblicken ins Helle. Der Künstler hat die Andrucke noch im Spital gesehen, er hat das 'gut zum Druck' gegeben und dabei gesagt, dass er die Blätter vermutlich nicht mehr selber signieren könne. Er hat gewünscht, dass Peter Stiefel die Grafiken mit den Initialen M. S. und der Jahrzahl 2008 bezeichnen soll. Matias Spescha hat 1982 als erste Arbeiten für unsern Verein eine Mappe mit 12 Linolschnitten geschaffen. Dass wir seine allerletzten Arbeiten, die vier Linolschnitte des Jahres 2008 herausgeben dürfen, erfüllt uns mit Dankbarkeit. (Hans Eggenberger)

+ mehr- weniger
  • Lithostein Nr. 6450/III/2008
  • Lithografie
  • Auflage: 20
  • Bildgröße: 51,00 cm x 70,00 cm
  • Blattgröße: 51,00 cm x 70,00 cm
  • Produktion: Urban Stoob, St. Gallen
  • CHF 440.00
  • verfügbar
  • Lithostein Nr. 6540/III2008
  • Lithografie
  • Auflage: 20
  • Bildgröße: 51,00 cm x 70,00 cm
  • Blattgröße: 51,00 cm x 70,00 cm
  • Produktion: Urban Stoob, St. Gallen
  • CHF 440.00
  • verfügbar

Serien

  • Beide Arbeiten (2008) zusammen
  • Auflage: 20
  • Produktion: Urban Stoob, St. Gallen
  • CHF 800.00
  • verfügbar

”Das Wesentliche in der Malerei ereignet sich in den Extrempositionen. Im heutigen Fluss der medialen Bilder müssen die Resultate dieses archaischen Mediums heute dort brisant werden, wo die Frage nach seinen spezifischen Möglichkeiten am schärfsten gestellt wird. Patrick Rohners Malerei ist diese kompromisslose Fragestellung. Erdschwer, ja, bleiern, verweigert sie dem Medium das Leichte und Bunte, das Locker-Behände und Ironische. Patrick Rohner schichtet und schichtet, vielleicht gegenläufig zu einer analytischen Aufdeckung der Psychoanalyse, und schafft eine physische Realität von Bild von Serra’scher Gewichtung.” (Roland Wäspe) Vier unterschiedliche Lithosteine mit ungleicher Körnung wurden einer Mischung aus Tuschfarbe, verschiedenen Lösungsmitteln und Wasser ausgesetzt. Innerhalb von zwei, drei Tagen war die Flüssigkeit eingetrocknet und die Tuschfarbe hatte sich im Stein abgelagert. Die verschiedenen Zustände von Ablagerungen wurden dann beim Druck übereinander geschichtet. Die Farbigkeit macht die verschiedenen Schichten begreifbar.

+ mehr- weniger
  • gieb Acht! 2008
  • Kaltnadelradierung (Leporello)
  • Auflage: 20
  • Bildgröße: 8,20 cm x 121,50 cm
  • Blattgröße: 9,60 cm x 125,30 cm
  • Produktion: Klaus Lutz, New York
  • CHF 680.00
  • vergriffen

Nietzsche, Mahler, Lutz. Im Sommer 2007 hört Klaus Lutz in New York – ‘mit weit geöffneten Ohrtrichtern’ – eine Direktübertragung aus Luzern von Mahlers 3. Symphonie, u.a. ‘Zarathustras Mitternachtslied’. Ein Jahr später kommt ihm das Buch ‘Erinnerungen an Gustav Mahler’ (1923) in die Hand, darin ein faksimiliertes Blatt einer Handschrift des Komponisten. Auf diesem Blatt das Gedicht Friedrich Nietzsches, welches Mahler für seine Symphonie verwendet hat (aus ‘Also sprach Zarathustra’): ”O Mensch gieb Acht!/ Was spricht die tiefe Mitternacht?/ Ich schlief, ich schlief…”. Gemäss Klaus Lutz liest sich seine neuste Arbeit für den VFO von rechts nach links, quasi gespiegelt. Wer sie ganz lange betrachtet, erreicht vielleicht sogar das Ende des Nietzsche-Zitats: ”…Doch alle Lust will Ewigkeit / Will tiefe, tiefe Ewigkeit!”

+ mehr- weniger
  • Lovis Corinth 2008
  • Kaltnadelradierung
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 20,00 cm x 15,00 cm
  • Blattgröße: 39,00 cm x 33,00 cm
  • Produktion: Druckwerkstatt Lenzburg
  • CHF 200.00
  • verfügbar
  • Amy 2008
  • Kaltnadelradierung
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 20,00 cm x 15,00 cm
  • Blattgröße: 39,00 cm x 33,00 cm
  • Produktion: Druckwerkstatt Lenzburg
  • CHF 200.00
  • verfügbar
  • Lightspeed Champion 2008
  • Kaltnadelradierung
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 20,00 cm x 15,00 cm
  • Blattgröße: 39,00 cm x 33,00 cm
  • Produktion: Druckwerkstatt Lenzburg
  • CHF 200.00
  • verfügbar
  • Joyce Carol Oates 2008
  • Kaltnadelradierung
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 20,00 cm x 15,00 cm
  • Blattgröße: 39,00 cm x 33,00 cm
  • Produktion: Druckwerkstatt Lenzburg
  • CHF 200.00
  • verfügbar
  • Friedrich A. Kittler 2008
  • Kaltnadelradierung
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 20,00 cm x 15,00 cm
  • Blattgröße: 39,00 cm x 33,00 cm
  • Produktion: Druckwerkstatt Lenzburg
  • CHF 200.00
  • verfügbar

Serien

  • Alle 5 Arbeiten (2008) zusammen
  • Auflage: 25
  • Produktion: Druckwerkstatt Lenzburg
  • CHF 900.00
  • verfügbar

Monica Germann und Daniel Lorenzi arbeiten seit 1995 als Künstlerduo. Ihre Arbeit erstreckt sich auf viele Bereiche, wobei häufig Video, Sound und Zeichnung zu ortsspezifischen Installationen kombiniert werden. ”Zu diesem Fluss der Kommunikation zwischen den Sparten gehört auch die seit 2003 entstandene Zeichnungsserie der Personenporträts. Auf den Zeichnungen sind bekannte Persönlichkeiten aus der Kunst-, Musik-, Kultur- und Glamourwelt in schematischer, abstrahierter Weise dargestellt. Die Darstellungsform der Porträts entspricht im Prinzip den ‘Lego’-Figuren mit grossem Kopf und kleinem Körper. In Sprechblasen äussern sich die Prominenten, ausgestattet mit passenden Accessoires, in mehr oder weniger bedeutsamen Worten über ihre Arbeit, über das Leben, über die Welt – wie sie das eben so zu tun pflegen in den zahlreichen Interviews, die in einschlägigen Zeitschriften nachzulesen sind. Germann & Lorenzi haben aus den Magazinen originale Zitate herausgefiltert und den gezeichneten Figuren zur Seite gestellt. Aus dem Zusammenhang gelöst – das weiss jeder gewiefte Interviewer – können die Zitate entweder zur Allgemeingültigkeit tendieren, Mehrdeutiges zulassen oder als ziemlich schrille Aussagen daherkommen.” (Gabrielle Boller) Erstmals hat das Künstlerduo mit der vorliegenden Serie Tiefdrucke realisiert. Dargestellt sind so unterschiedliche Persönlichkeiten wie die Schriftstellerin Joyce Carol Oates, die sich in ihren Werken mit der amerikanischen Gesellschaft auseinandersetzt, der Medientheoretiker Friedrich A. Kittler, der mit seinem Buch ‘Austreibung des Geistes aus den Geisteswissenschaften’ berühmt wurde, der Sänger Lightspeed Champion (alias Devonte Hynes), der 2008 sein erstes Indie-Rock-Album präsentierte, die britische Soulsängerin Amy Winehouse, berühmt für ihre Drogen- und Alkoholmissbräuche, sowie der deutsche Maler Lovis Corinth, dessen Selbstporträt mit Skelett (1896) das Künstlerduo aufgreift.

+ mehr- weniger
  • The gravity of the place 2008/1+2 (Diptychon)
  • Inkjetdruck
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 32,00 cm x 24,00 cm
  • Blattgröße: 42,00 cm x 29,70 cm
  • Produktion: Beat & Susan Etter, Zürich
  • CHF 500.00
  • verfügbar
  • The gravity of the place 2008/3
  • Inkjetdruck
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 32,00 cm x 24,00 cm
  • Blattgröße: 42,00 cm x 29,70 cm
  • Produktion: Beat & Susan Etter, Zürich
  • CHF 280.00
  • verfügbar
  • The gravity of the place 2008/4
  • Inkjetdruck
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 32,00 cm x 24,00 cm
  • Blattgröße: 42,00 cm x 29,70 cm
  • Produktion: Beat & Susan Etter, Zürich
  • CHF 280.00
  • verfügbar

Serien

  • Alle 4 Arbeiten (2008/1-4) zusammen
  • Auflage: 25
  • Produktion: Beat & Susan Etter, Zürich
  • CHF 900.00
  • verfügbar

Andrea G. Corciulo stellt seinen Bildfindungen performative Interventionen voran. Die ritualhafte Inszenierung gibt dem Ort eine geheimnisvolle Kraft, die sich zugleich auf die alltäglichen Gebrauchsgegenstände überträgt. Dabei spielt die Wahrnehmung des 'Fremden' und das Fremdsein eine zentrale Rolle. Der Künstler macht sich selbst zum Objekt und zugleich zum Erkenntnisinstrument. So lässt sich erst in dieser ganz körperlichen Begegnung und Berührung das Fremde wie auch das Eigene wahrnehmen. Die Selbstverständlichkeit des Eigenen wird fragwürdig und brüchig – und öffnet so Grenzen zum Anderen, zum Fremden. – Das Bildmaterial für die vorliegenden Arbeiten ist während einer sechsmonatigen Reise 2007 durch verschiedene Länder (darunter Indien, Bali, Malaysia, Australien, Argentinien und Brasilien) entstanden.

+ mehr- weniger