Verena–Conzett–Strasse 7
8004 Zürich
T +41 44 241 53 00


Öffnungszeiten
Do-Fr von 14-18h, Sa von 12-16h
oder nach Absprache

Beat Streuli

*1957 Altdorf, lebt in Brüssel www.beatstreuli.com

  • "Zürich Hauptbahnhof 08-07" / 1
  • Inkjetdruck
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 35,60 cm x 53,40 cm
  • Blattgröße: 42,00 cm x 59,40 cm
  • Produktion: Beat Streuli, Brüssel
  • CHF 440.00
  • verfügbar
  • Anfragen
  • "Zürich Hauptbahnhof 08-07" / 2
  • Inkjetdruck
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 35,60 cm x 53,40 cm
  • Blattgröße: 42,00 cm x 59,40 cm
  • Produktion: Beat Streuli, Brüssel
  • CHF 440.00
  • verfügbar
  • Anfragen
  • "Zürich Hauptbahnhof 08-07" / 3
  • Inkjetdruck
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 35,60 cm x 53,40 cm
  • Blattgröße: 42,00 cm x 59,40 cm
  • Produktion: Beat Streuli, Brüssel
  • CHF 440.00
  • verfügbar
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  • "Zürich Hauptbahnhof 08-07" / 4
  • Inkjetdruck
  • Auflage: 25
  • Bildgröße: 35,60 cm x 53,40 cm
  • Blattgröße: 42,00 cm x 59,40 cm
  • Produktion: Beat Streuli, Brüssel
  • CHF 440.00
  • verfügbar
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Serien

  • Alle 4 Arbeiten (1-4/2009) zusammen
  • Auflage: 25
  • Produktion: Beat Streuli, Brüssel
  • CHF 1600.00
  • verfügbar
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Die Menschen befinden sich im hellen Sonnenlicht, eingefangen beim Gehen, Schlendern, Hasten. Neben New York, Sydney, Tokio und anderen Metropolen hat Beat Streuli auch in Zürich die Menschen mit seiner Kamera herangezoomt. Sie befinden sich an einem der interessantesten Orte: am Hauptbahnhof. Der Hauptbahnhof gibt die Bühne, die Passanten geben das Personal. Sie spielen sich selbst, unbewusst, sie wissen nicht, dass sie abgelichtet werden und sie bleiben anonym (es sind also keine Portraits im klassischen Sinn). Die vier Inkjetprints zeigen keine gewöhnlichen Schnappschüsse. Der Fotograf als Regisseur komponiert und dirigiert hinter der Kamera und im Atelier. Der Fokus liegt auf der Position der Figuren im Raum, ihrer Beziehung zueinander, der Mimik und dem Körperausdruck. Alle Protagonisten werden gleich behandelt, gleich scharf abgelichtet. Es wird nicht gewertet zwischen Mann und Frau, den Lebensaltern und zwischen den Personen, die wir als Inländer oder Ausländer interpretieren. Es wird nichts retuschiert, nichts geschönt oder ideologisch zurechtgebogen. Die Betrachter der Bilder sehen das Protokoll eines Welttheaters, das kurz in Zürich stattgefunden hat.

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