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Štrba Annelies & Schobinger Bernhard

Annelies Štrba *1947 Zug, lebt in Richterswil und Ascona Bernhard Schobinger *1946 Zürich, lebt in Richterswil www.strba.ch

  • Sonja mit Halsschmuck 1988/2011
  • Inkjetdruck
  • Auflage: 50
  • Bildgröße: 40,00 cm x 30,00 cm
  • Blattgröße: 51,00 cm x 40,00 cm
  • Produktion: Gwerder Art AG, Zürich
  • CHF 480.00
  • verfügbar
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Die zweite Arbeit von Annelies Ŝtrba und Bernhard Schobinger für den VFO basiert auf einer Fotografie ihrer Tochter Sonja aus dem Jahr 1988. Der Halsschmuck der jungen Frau stammt von Schobinger, dem international bedeutenden Schmuckkünstler. Ŝtrba hat die magische Inszenierung geschaffen. Der Fokus liegt auf der jungen Frau, die ruhig, gelassen, in sich gekehrt vor einem neutralen Hintergrund Platz genommen hat. Der Kopf ist etwas zur Seite geneigt, der Blick nach unten gerichtet, die Hände ruhen auf ihrem Schoss. Die leicht angewinkelten Arme nehmen Bezug zu den Elementen der Halskette. Die Inszenierung und der Braunton der Fotografie erinnern an alte ethnografische Aufnahmen. Der archaisch anmutende Schmuck verstärkt diese Stimmung. Es könnte sich um eine exotische Schönheit in einem fernen Land handeln, deren Aura man festhalten möchte.

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  • Linda im Garten 1/2010
  • Fotopolymerdruck
  • Auflage: 50
  • Bildgröße: 20,00 cm x 25,00 cm
  • Blattgröße: 50,00 cm x 42,00 cm
  • Produktion: Gabriela Seiler, Zürich
  • CHF 560.00
  • verfügbar
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  • Linda im Garten 2/2010
  • Fotopolymerdruck
  • Auflage: 50
  • Bildgröße: 20,00 cm x 25,00 cm
  • Blattgröße: 50,00 cm x 42,00 cm
  • Produktion: Gabriela Seiler, Zürich
  • CHF 560.00
  • verfügbar
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  • Nur noch als Serie verfügbar, nicht als Einzelblatt

Die Künstlerin Annelies Ŝtrba hat schon mehrere Arbeiten für den VFO realisiert. Für Bernhard Schobinger, einen der bedeutendsten Schweizer Schmuckkünstler mit internationalem Renommee, ist es eine Premiere . Ŝtrba und Schobinger haben für diese Edition ein Gemeinschaftswerk geschaffen: Die von Annelies Štrba fotografierte Tochter Linda trägt den Schmuck ihres Vaters. Sie ist eine „sleeping beauty“, die Kostbarkeiten um den Hals trägt. Das Model träumt vor sich hin inmitten einer künstlichen, ins Opulente tendierenden Farbwelt. Inszeniert wurden die Arbeiten im japanisch anmutenden Garten von Bernhard Schobinger. "Bei mir hat alles sehr stark mit einem Geheimnis zu tun – hinter allem steckt ein Geheimnis. Meine Fotos treffen die Menschen irgendwo ganz tief innen. Da passiert etwas, das sich auch die Betrachter nicht erklären können – auch das hat mit diesem Geheimnis zu tun. Ich will etwas auslösen – und zwar sehr direkt." (Annelies Štrba, Interview mit Samuel Herzog, Kunstbulletin 06/1999)

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